Länder-/Heimatkunde - Stadtkultur
Kurse (12)
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Friedhöfe als wichtige Naturräume - ein Beispiel aus Glindow
Friedhöfe verknüpfen Leben und Tod nicht nur symbolisch. Sie bieten Angehörigen einen Ort der Ruhe und Besinnung zum Trauern und Gedenken an die Verstorbenen.
Gleichzeitig kann ein Friedhof voller Leben sein. Je naturnaher er gestaltet wird, umso mehr Artenvielfalt kann sich entwickeln und umso einladender wird er als Erholungs- und Naturerlebnisraum. Wo es über viele Monate im Jahr ein reichhaltiges Angebot an insektenfreundlichen Blühpflanzen gibt, können sich Wildbienen, Schmetterlinge und Käfer rasch vermehren. Eine alte Friedhofsmauer, ein Insektenhotel und Sand- und Steinhaufen bieten Lebensraum und Brutstätten für Nützlinge.
Krokusse und Schneeglöckchen, Königskerzen und Nachtkerzen, Salbei, Malven, Ehrenpreis, Färberkamille und andere einheimische trockenheitsresistente Pflanzen auf Gräbern und Blühwiesen erfreuen mit ihrer Blütenpracht und versorgen Insekten reichlich mit Pollen und Nektar.
Wenn genügend Insekten da sind und Nistkästen an den schönen alten Bäumen die Aufzucht der Jungen unterstützen, siedeln sich Singvögel auf dem Friedhof gerne an.
Unter Totholzhaufen und dichten Hecken findet der Igel sein Futter. Samen und Grillen schmecken den Mäusen, deren Bau auch Hummeln gern nutzen. Für Eidechsen und Kleinsäugetiere ist ein Friedhof mit seinem Angebot an offenen und dicht bewachsenen Bereichen ebenfalls ein idealer geschützter Lebensraum.
Während andere Siedlungsbereiche einem schnellen Wandel unterworfen sind, haben Friedhöfe etwas Bewahrendes. Mit ihrer Gestaltung und Pflege kann ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt geleistet werden.
Eine Projektgruppe schafft seit vier Jahren auf dem Neuen Friedhof Glindow beispielhaft solche Naturräume. Wir laden Sie zu einem Rundgang ein, schauen uns an, was schon erreicht wurde und sammeln Anregungen für weitere Aktivitäten.
Ein Angebot für alle Naturinteressierten, insbesondere jene, die ehrenamtlich im Naturschutz tätig sind oder werden möchten.
In Kooperation mit dem Heimatverein, der Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde und dem NABU in Werder (Havel).
Entgeltfrei. Wir bitten um Anmeldung.
Wasserzukunft - Stimmen aus Berlin und Brandenburg
Eine Kooperation mit dem Museum für Naturkunde Berlin
Ihr Beitrag zählt: Gemeinsam mit dem Museum für Naturkunde Berlin sammeln wir unterschiedliche Stimmen zum Wasserwandel und tauschen uns aus mit Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung.
Wasser ist in Brandenburg und Berlin ein zentrales Zukunftsthema: Eine wachsende Bevölkerung führt zu einem steigenden Trink- und Abwasseraufkommen. Zugleich stellen die Klimakrise und der Ausstieg aus der Kohleförderung die Wasserversorgung vor große Herausforderungen.
Politische Vorhaben, wie die Novellierung des Brandenburgischen Wassergesetzes oder die gemeinsame Wasserstrategie Hauptstadtregion 2050 der Länder Berlin und Brandenburg, reagieren auf diese Herausforderungen. Klar ist aber auch, dass dies nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in Berlin und Brandenburg geschehen kann.
Ablauf der Veranstaltung: An drei aufeinander aufbauenden Abenden diskutieren wir zentrale Fragen der Wasserzukunft in Brandenburg und Berlin. Sie können Ihre eigenen Wahrnehmungen aktiv in politische Prozesse einbringen.
02.09.2026: Herausforderungen im Fokus
Wie verändert sich die Wassersituation in Berlin und Brandenburg durch Klimawandel, Kohleausstieg und Bevölkerungswachstum? Wir informieren zu Grundlagen und der Notwendigkeit politischen Handelns.
16.09.2026: Ihre Perspektive ist gefragt
Was bewegt Sie beim Thema Wasser? Wo sind Sie in Ihrem Alltag von Veränderungen betroffen? Was kann man tun?
Wir laden Sie ein, Fotos oder Videos von Dingen, Orten oder Ereignissen, an denen Sie den Wasserwandel in Brandenburg bemerken, zu machen und diese zu einer digitalen Sammlung am Museum für Naturkunde Berlin beizutragen. Die Sammlung zeigt und vernetzt unterschiedliche Meinungen, Interessen und Konflikte in Berlin und Brandenburg zum regionalen Wasserwandel.
Im Workshop tauschen wir uns anhand der Sammlungsbeiträge, die Sie vorab auf www.naturderdinge.de hochladen, dazu aus, wie Sie die Veränderung der Wassersituation erleben.
04.11.2026: Diskussion mit Entscheidungsträger*innen
Am dritten Termin diskutieren wir gemeinsam die gesammelten Ergebnisse und Perspektiven mit Personen aus Forschung, Politik und Verwaltung für eine gerechte Wasserzukunft in Berlin und Brandenburg.
Hidden treasures - Evening walk at Stahnsdorf South-Western Cemetery (Abendspaziergang auf dem Südwestkirchhof auf Englisch)
The Stahnsdorf South-Western Cemetery is the second largest cemetery in Germany and the tenth largest in the world. It is also an important landscape park and comprises a great number of historically valuable tombs.
Of special relevance are the military burials after the First World War, the Italian and Commonwealth War Graves. In the center of the grounds, the wooden chapel built in Norwegian style was the site of many film shoots.
Klaus Busch teaches English at Kreisvolkshochschule but is also a historian well versed in the multi-facetd history of this special place and has been member of the friends association.
The evening is for Non-German-Speakers and English-Learners at the same time.
Enjoying a late summer evening at this beautiful place is included!
Exkursion: Das Brauchwasserwerk Glindow - historische Stütze des Obstanbaus im Klimawandel
Das Brauchwasserwerk in Glindow ist seit 1938 in Betrieb. Es versorgt die umliegenden Obstplantagen mit Havelwasser aus dem Glindower See. So schont es auch die Trinkwasserressourcen.
In den letzten Jahren haben umfangreiche Sanierungsarbeiten es neu aufgestellt. Eine wissenschaftliche Begleitforschung machte deutlich, dass das Brauchwasser auch angesichts klimatischer Veränderungen zentral bleibt für den Obstanbau in der Region.
Sigmar Wilhelm hat zusammen mit dem Heimatverein Glindow e.V. zur Historie des Brauchwasserwerks recherchiert. Beim Besuch vor Ort teilt er sein Wissen und geht auf den heutigen Nutzen des Brauchwasserwerks ein. Der technische Leiter der Anlage, Herr Deichsel, erläutert Wissenswertes zum täglichen Betrieb.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe WasserPaten und findet statt in Kooperation mit dem Heimatverein Werder (Havel) und der Stadt Werder (Havel). Die Teilnahme ist entgeltfrei, wir bitten um Anmeldung.
Schreibwerkstatt in kleiner Runde - Worte finden. Einführung
Vom Sprachspiel zum gelungenen Text, vom Erzählwunsch zur passenden Form: In dieser Schreibwerkstatt üben wir, etwas zur Sprache zu bringen. Sie stellen Texte zur Diskussion, die Sie außerhalb des Kurses geschrieben haben. Als Zuhörende beschreiben wir die Wirkung des Textes so, dass es für Sie produktiv wirkt - ermutigend fürs Weiterschreiben. Wir fragen uns: Wie könnte sich der Text fortsetzen, wodurch kann er ergänzt werden? Zunächst geht es um die Angemessenheit von Form und Inhalt, dann auch um stilistische Feinheiten. Bei Bedarf, wenn etwa kein eigener Text zur Diskussion gestellt wird, können wir uns in Sprachspielen dem annähern, was schreibend erzählt werden soll.
Sie sind mit und ohne Schreiberfahrung willkommen.
Wasserzukunft: Stimmen aus Berlin und Brandenburg
Eine Kooperation mit dem Museum für Naturkunde Berlin
Ihr Beitrag zählt: Gemeinsam mit dem Museum für Naturkunde Berlin sammeln wir unterschiedliche Stimmen zum Wasserwandel und tauschen uns aus mit Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung.
Wasser ist in Brandenburg und Berlin ein zentrales Zukunftsthema: Eine wachsende Bevölkerung führt zu einem steigenden Trink- und Abwasseraufkommen. Zugleich stellen die Klimakrise und der Ausstieg aus der Kohleförderung die Wasserversorgung vor große Herausforderungen.
Politische Vorhaben, wie die Novellierung des Brandenburgischen Wassergesetzes oder die gemeinsame Wasserstrategie Hauptstadtregion 2050 der Länder Berlin und Brandenburg, reagieren auf diese Herausforderungen. Klar ist aber auch, dass dies nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in Berlin und Brandenburg geschehen kann.
Ablauf der Veranstaltung:
An drei aufeinander aufbauenden Abenden diskutieren wir zentrale Fragen der Wasserzukunft in Brandenburg und Berlin. Sie können Ihre eigenen Wahrnehmungen aktiv in politische Prozesse einbringen.
30.09.2026: Herausforderungen im Fokus (in der kvhs Kleinmachnow)
Wie verändert sich die Wassersituation in Berlin und Brandenburg durch Klimawandel, Kohleausstieg und Bevölkerungswachstum? Wir informieren zu Grundlagen und der Notwendigkeit politischen Handelns.
7.10.2026: Ihre Perspektive ist gefragt (in der kvhs Kleinmachnow)
Was bewegt Sie beim Thema Wasser? Wo sind Sie in Ihrem Alltag von Veränderungen betroffen? Was kann man tun?
Wir laden Sie ein, Fotos oder Videos von Dingen, Orten oder Ereignissen, an denen Sie den Wasserwandel in Brandenburg bemerken, zu machen und diese zu einer digitalen Sammlung am Museum für Naturkunde Berlin beizutragen. Die Sammlung zeigt und vernetzt unterschiedliche Meinungen, Interessen und Konflikte in Berlin und Brandenburg zum regionalen Wasserwandel.
Im Workshop tauschen wir uns anhand der Sammlungsbeiträge, die Sie vorab auf www.naturderdinge.de hochladen, dazu aus, wie Sie die Veränderung der Wassersituation erleben.
04.11.2026: Diskussion mit Entscheidungsträger*innen (in der kvhs Werder)
Am dritten Termin diskutieren wir gemeinsam die gesammelten Ergebnisse und Perspektiven mit Personen aus Forschung, Politik und Verwaltung für eine gerechte Wasserzukunft in Berlin und Brandenburg.
Exkursion: Naturschutzzentrum Ökowerk - ein Wasserwerk erzählt Geschichte
Die Exkursion startet vor dem Bahnhof Grunewald und führt auf dem Weg zum historischen Wasserwerk / Ökowerk vorbei an historisch bedeutenden Orten im Südwesten Berlins, die wir als aufmerksame Spaziergänger thematisch aufgreifen (auch wenn sie nicht vordergründig etwas mit dem Thema Wasser zu tun haben): Nach einem Überblick zur Entstehung der Villenkolonie Grunewald geht es vorbei am Mahnmal "Gleis 17", welches an die Deportation jüdischer Menschen in die Vernichtungslager erinnert. An der überregional bedeutenden Bezirksgärtnerei vorbei, führt der Spaziergang hin zu einer Kleingartenkolonie mitten im Wald, die auf die schwierige Nachkriegssituation zurückgeht. Vorbei am Teufelsberg geht es weiter zu einem Naturschutzgebiet, welches sich aus einer ehem. Kiesgrube entwickelt hat, bevor der Weg abschließend ins Naturschutzzentrum Ökowerk führt.
Dieses ist im über 150 Jahre alten Industrie-Denkmal untergebracht: Das Gebäudeensemble ist das älteste als Gesamtanlage erhaltene Wasserwerk von Berlin, das bis 1969 in Betrieb war. Seit 1985 dient es der Umweltbildung und ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um die historische Entwicklung des Themas "Wasser für die Stadt" zu verstehen. Bei einer Führung erhalten Sie spannende Informationen zur Geschichte der Wasserversorgung im Berliner Südwesten im frühen 20. Jahrhundert. Unter dem Motto "Von Eiszeit zu Eiszeit" erlangen Sie nicht nur Wissen über die Förderung eiszeitlichen Grundwassers vor 100 Jahren, sondern erhalten auch Einblicke in technisch ambitionierte Planungen des Ökowerkes für eine Eisspeicherheizung in einem der ehemaligen Reinwasserspeicher. Teil der Führung ist außerdem die KI - Installation "Was flüstert das Moor" von Studierenden aus Babelsberg.
Da Grundwasser keine Grenzen kennt, finden sich sicher viele Anknüpfungspunkte, um über die Verbindung von Wasserthemen heute in der Metropolregion Berlin-Brandenburg in Austausch zu kommen.
Die Exkursion ist Teil der Reihe "WasserPaten"
Schreibwerkstatt in kleiner Runde - Zur Sprache bringen. Einführung
Vom Sprachspiel zum gelungenen Text, vom Erzählwunsch zur passenden Form: In dieser Schreibwerkstatt üben wir, etwas zur Sprache zu bringen. Sie stellen Texte zur Diskussion, die Sie außerhalb des Kurses geschrieben haben. Als Zuhörende beschreiben wir die Wirkung des Textes so, dass es für Sie produktiv wirkt - ermutigend fürs Weiterschreiben. Wir fragen uns: Wie könnte sich der Text fortsetzen, wodurch kann er ergänzt werden? Zunächst geht es um die Angemessenheit von Form und Inhalt, dann auch um stilistische Feinheiten. Bei Bedarf, wenn etwa kein eigener Text zur Diskussion gestellt wird, können wir uns in Sprachspielen dem annähern, was schreibend erzählt werden soll.
Sie sind mit und ohne Schreiberfahrung willkommen.
Führung durch die Ausstellung "Achtung Eule! - Ein Zeichen für den Naturschutz"
Die Ko-Kuratorin und Ethnologin Jeanette Toussaint führt durch die Sonderausstellung im Naturkundemuseum Potsdam:
Vor 75 Jahren entwwarfen Erna und Kurt Kretschmann mit Gleichgesinnten ein Symbol, das heute alle kennen: eine schwarze Eule auf gelbem Grund. Zum 75. Jubiläum der Naturschutzeule, die auch bundesweit als Zeichen für den Naturschutz genutzt wird, erinnert die Ausstellung an die beiden Pioniere des DDR-Naturschutzes und
Die Führung durch die Ausstellung thematisiert Stationen des Lebens des Ehepaares, die Entwicklung des Eulen-Bildes und die Art & Weise, wie die beiden ideenreich undr generationsübergreifend ihr Wissen weitergaben. In der Ausstellung sind Fotos, Originalschilder aus verschiedenen Jahrzehnten, Radio- und Filmbeiträge sowie Dokumente zu sehen, die auch Einblicke in den Alltag des DDR-Naturschutzes geben.
Im Anschluss an die Führung gibt es die Möglichkeit für Austausch und Gespräch, auch mit Bezug auf heutige Herausforderungen im Bereich Natur- und Artenschutz und Klimapolitik.
Ausstellungsbesuch: "Demokratie verstehen. Mitreden. Mitgestalten"
Der 9. November ist ein geschichtsträchtiger Anlass, sich mit der Demokratie in Deutschland zu beschäftigen. Wir treffen Dr. Sebastian Stude, Referent der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung. Er gibt uns einen Einblick in die Landeszentrale und in die Entstehung der Ausstellung. Gemeinsam erkunden wir die ausgestellten Plakate im Gespräch.
Über die Ausstellung: Die Landeszentrale bietet mit der Plakatausstellung "Grundbegriffe der Demokratie" einen verständlichen Einstieg zu zentralen Begriffen unserer Demokratie. Demokratie-Projekte aus dem gesamten Land Brandenburg zeigen die gelebte Praxis. Die Ausstellung ermöglicht es, Wissen zu erweitern, zu überprüfen und sich aktiv mit gesellschaftspolitischen Themen auseinanderzusetzen - allein oder im Gespräch. Mehr Infos hier: www.politische-bildung-brandenburg.de/ausstellungen/grundbegriffe-der-demokratie-0
Landtag Brandenburg. Führung, Ausschussbesuch und Gespräch mit Abgeordneten
Erleben Sie Politik hautnah: Bei einer etwa einstündigen Führung durch das Parlamentsgebäude erhalten Sie Einblicke in die Architektur und die Arbeitsweise des Landtages Brandenburg. Im Anschluss besuchen Sie eine Sitzung des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport und verfolgen die aktuellen politischen Diskussionen.
Den Abschluss bildet ein Gespräch mit Abgeordneten, zu dem alle im Landtag vertretenen Fraktionen und Gruppen eingeladen werden. Ob und welche Abgeordnete teilnehmen, steht erst kurz vor der Veranstaltung fest.
Die Exkursion wird in Kooperation mit dem Landtag Brandenburg sowie der Volkshochschule Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) durchgeführt.
Exkursion: Wie arbeitet die Bundesregierung - mit Besuch des Bundesministeriums für Verkehr
Wie arbeitet die Bundesregierung eigentlich? Welche Aufgaben hat das Bundeskanzleramt? Wann trifft sich die Bundesregierung und wer gehört dazu? Was ist der Unterschied zwischen Bundesminister:innen, Staatsminister:innen und Staatssekretär:innen? Wie sind die Bundesministerien aufgebaut und wie arbeiten sie? Diese und weitere Themen werden in dieser Veranstaltung verständlich erläutert. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Zum Abschluss besuchen wir das Bundesministerium für Verkehr, besprechen dessen Struktur, Aufgaben und aktuelle Themen und machen einen Rundgang durch das Gebäude, dessen Geschichte drei Jahrhunderte umfasst.
Für den Besuch im Bundesrat sind bei der Anmeldung folgende Informationen für die Sicherheitsüberprüfung notwendig: Name, Vorname und Geburtsdatum.
Anmeldeschluss ist der 11.11.2026.
Bitte beachten Sie für den Einlass in den Bundestag folgende Sicherheitshinweise:
Sie benötigen einen gültigen Pass oder Personalausweis. Die Sicherheitsvorkehrungen im Bundesministerium ähneln denen an Flughäfen.