Übersicht unserer Dozent*innen
Dozent:innen A-Z
Michael Nahrath
Aikido wird oft als die gewaltlose Selbstverteidigung bezeichnet.
Wichtiger als der Umgang mit Kampf-Szenarien ist mir jedoch der gewaltfreie Umgang mit dem eigenen Körper und die Konfliktlösung lange vor einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Ich bin überzeugt, dass mir Aikido in meinem privaten und beruflichen Leben als selbständiger Ingenieur und Zimmerer fortwährend dabei hilft, gesund zu bleiben, sowohl bei körperlicher Belastung wie auch im Umgang mit stressigen Alltags-Situationen.
Kurse (4)
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Ki-Aikido I Grundlagen
Aikido ist eine moderne Kampfkunst mit Wurzeln in Japan. In diesem Kurs geht es allerdings mehr um die Kunst der gesunden und harmonischen Bewegung, als um den Kampf gegen andere Menschen. "Ki-Aikido" hat nichts mit Künstlicher Intelligenz zu tun, sondern mit dem japanischen Wort "Ki" für die Lebenskraft (chinesisch: "Chi"). In diesem Aikido-Stil geht es besonders darum, alle Bewegungen über positive Körperbilder und Selbstorganisation herzuleiten (Ki-Prinzipien).
Wir erlernen einen festen Ablauf von Bewegungsübungen für den ganzen Körper (Kenko-Taiso, 5-Minuten-Gymnastik), sicheres Fallen und Rollen, einige weitere Übungen zur Einheit von Geist und Körper und daraus abgeleitet erste grundlegende Aikido-Formen mit einem Gegenüber. Wir üben anhand stilisierter Selbstverteidigungs-Situationen, aber das Ziel dabei ist immer auch, unsere eigene Koordination und Beweglichkeit zu schulen und diese Qualität in den Alltag mitzunehmen. Im Aikido gibt es keinen sportlichen Wettkampf und wir üben gemeinschaftlich, ohne Konkurrenz und Leistungsdruck.
Dieser Kurs richtet sich an Menschen jeden Geschlechts und Alters. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich (aber willkommen). Bei gesundheitlichen Einschränkungen bitte ich, im Vorfeld mit mir Kontakt aufzunehmen. Jugendliche können gerne teilnehmen, sofern sie die Konzentration und Reife für ein Erwachsenen-Training aufbringen.
Jo - Bewegung und Kampfkunst mit dem Stock I Grundlagen
Der Jo (gesprochen: "Dscho") ist ein Stück Rundholz im Format eines handelsüblichen Besenstiels.
Er kann Waffe sein, Gymnastikgerät oder Jonglier-Spielzeug, je nachdem, was wir damit tun. Wir erlernen ein Set an Übungen zum Training der allgemeinen Fitness, Beweglichkeit und Koordination mit dem anfangs ungewohnten Gegenstand in den Händen. Aus der freien Bewegung erwachsen stilisierte Kampf-Techniken, die wir im weiteren Kursverlauf zu einer klassischen Form (Kata) aus dem Aikido zusammenfügen.
Im Aikido gilt das Trainieren mit "Holz" oft als etwas nur für Fortgeschrittene. Von meinem früheren Lehrer Yoshigasaki Sensei habe ich den Ansatz übernommen, bereits mit Anfänger*innen mit dem Jo zu üben.
So möchte ich die Vorteile dieser Kunst (Koordination, Körpergefühl, Bewegungslehre etc.) auch für Menschen zugänglich machen, denen das normale Aikido-Training zuviel Körperkontakt und Hinfallen enthält.
Der Kurs richtet sich an Menschen jeden Geschlechts und Alters. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aber auch für erfahrene Kampfkünstler*innen jeder Herkunft wird genug Neues dabei sein, um zu profitieren. Da wir vorwiegend allein üben, sind individuelle Größe und Kraft von geringer Bedeutung und auch individuelle Einschränkungen können gut integriert werden.
Es gibt keinen Wettkampf. Wir üben ohne Konkurrenz und Leistungsdruck, nur für die eigene Gesundheit und Bewegungserfahrung.
Ki-Aikido I Erweiterte Grundlagen
Aikido ist eine moderne Kampfkunst mit Wurzeln in Japan. In diesem Kurs geht es allerdings mehr um die Kunst der gesunden und harmonischen Bewegung, als um den Kampf gegen andere Menschen. "Ki-Aikido" hat nichts mit Künstlicher Intelligenz zu tun, sondern mit dem japanischen Wort "Ki" für die Lebenskraft (chinesisch: "Chi"). In diesem Aikido-Stil wird besonders viel Wert darauf gelegt, alle Bewegungen über positive Körperbilder und Selbstorganisation herzuleiten (Ki-Prinzipien). Wir erlernen einen festen Ablauf von Bewegungsübungen für den ganzen Körper (Kenko-Taiso, 5-Minuten-Gymnastik), sicheres Fallen und Rollen, einige weitere Übungen zur Einheit von Geist und Körper und daraus abgeleitet erste grundlegende Aikido-Formen mit einem Gegenüber. Wir üben paarweise anhand stilisierter Selbstverteidigungs-Situationen, aber das Ziel dabei ist immer auch, unsere eigene Koordination und Beweglichkeit zu schulen und diese Qualität in den Alltag mitzunehmen.
Im Aikido gibt es keinen sportlichen Wettkampf und wir üben gemeinschaftlich, ohne Konkurrenz und Leistungsdruck. Dieser Kurs richtet sich an Menschen jeden Geschlechts und Alters. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich (aber willkommen). Bei gesundheitlichen Einschränkungen bitte ich, im Vorfeld mit mir Kontakt aufzunehmen. Jugendliche können gerne teilnehmen, sofern sie die Konzentration und Reife für ein Erwachsenen-Training aufbringen.
Jo - Bewegung und Kampfkunst mit dem Stock I Erweiterte Grundlagen
Der Jo (gesprochen: "Dscho") ist ein Stück Rundholz im Format eines handelsüblichen Besenstiels. Er kann Waffe sein, Gymnastikgerät oder Jonglier-Spielzeug, je nachdem, was wir damit tun.
Wir erlernen ein Set an Übungen zum Training der allgemeinen Fitness, Beweglichkeit und Koordination mit dem anfangs ungewohnten Gegenstand in den Händen. Aus der freien Bewegung erwachsen stilisierte Kampf-Techniken, die wir im weiteren Kursverlauf zu einer klassischen Form (Kata) aus dem Aikido zusammenfügen. Im Aikido gilt das Trainieren mit "Holz" oft als etwas nur für Fortgeschrittene. Von meinem früheren Lehrer Yoshigasaki Sensei habe ich den Ansatz übernommen, bereits mit Anfänger*innen mit dem Jo zu üben.
So möchte ich die Vorteile dieser Kunst (Koordination, Körpergefühl, Bewegungslehre etc.) auch für Menschen zugänglich machen, denen das normale Aikido-Training zuviel Körperkontakt und Hinfallen enthält.
Der Kurs richtet sich an Menschen jeden Geschlechts und Alters (aus orgnisatorischen Gründen unter 16 nur in Begleitung eines Elternteils). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aber auch für erfahrene Kampfkünstler*innen jeder Herkunft wird genug Neues dabei sein, um zu profitieren. Da wir vorwiegend allein üben, sind individuelle Größe und Kraft von geringer Bedeutung und auch individuelle Einschränkungen können gut integriert werden.
Es gibt keinen Wettkampf. Wir üben ohne Konkurrenz und Leistungsdruck, nur für die eigene Gesundheit und Bewegungserfahrung.