Politik - Zeitgeschehen - Geschichte
Kurse (21)
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Namibia Forum Kleinmachnow - Einführung in zivilgesellschaftliche Projekte
Nach dem Start der "Kleinmachnower Namibia Trilogie" im Herbst 2022 und seitdem über 20 Veranstaltungen erhielt das "Namibia Forum Kleinmachnow" im Juni 2025 den "Rita-Süßmuth-Preis für internationale Projekte" des Deutschen Volkshochschulverbandes und des Auswärtigen Amtes.
Auch 2026 setzt das "Namibia Forum Kleinmachnow" seinen partizipativen Ansatz fort und lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, in einem gemeinsamen Prozess interessante Themen zu entwickeln und dazu öffentliche Veranstaltungen zu konzipieren und durchzuführen.
An sieben Abenden zwischen Januar und Juli 2026 führt diese Veranstaltung in die partizipative Konzeption, Umsetzung, Durchführung und Vermittlung zivilgesellschaftlicher Aktivitäten für Partnerschaften zwischen Kleinmachnow und Keetmanshoop / Namibia ein. Prinzipien des Projektmanagement und der Öffentlichkeitsarbeit werden hier ebenso vermittelt wie Grundlagen des bürgerschaftlichen Engagements und der Strategie-Entwicklung im Themenfeld kommunale Partnerschaften. Eine relativ regelmäßige Teilnahme und Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement ist notwendig.
Wir wollen reden! Gesellschaftspolitischer Gesprächskreis in den Neuen Kammerspielen Kleinmachnow
In Kooperation mit der Regionalgruppe Brandenburg von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und Neue Kammerspiele Kleinmachnow.
Die Welt scheint zunehmend aus den Fugen zu geraten: Pandemie, Klimawandel, Fluchtbewegungen, Krieg in Europa und Nahost, Inflation, geopolitische Spannungen usw. Alles in dichter Folge oder sich überlappend und mit überkommenen Denkmustern und Gewissheiten kaum mehr in den Griff zu bekommen. Stattdessen vielerorten wachsende Verunsicherung, Überforderungsempfinden, Populismus, Fake-News-Gläubigkeit, Social-Media-Erregung und Identitätskämpfe. Die liberalen Demokratien westlicher Prägung sind unter Druck. Teile der Bevölkerung wenden sich von ihr ab, sinn- und ordnungsstiftende Institutionen erodieren. Wie ist es dazu gekommen? Welche Ansatzpunkte und Möglichkeiten gibt es, um Demokratie und offene Gesellschaft wieder zu stärken? Wer sind die relevante Akteure? Was ist 'gute' Politik? Und wie ordnen wir uns selbst, als denkende (und vielleicht auch praktisch engagierte) Individuen, in all das ein?
Fragen über Fragen, denen es sich zu nähern lohnt und denen wir uns in dieser Gesprächsreihe widmen wollen. Teilnehmen erfordert kein Expertenwissen und jede Wortmeldung wird gehört. Voraussetzung sind allein Neugier, Aufgeschlossenheit für andere Positionen und Argumente sowie Freude am gemeinsamen Diskurs.
Alle Interessierten erhalten vor jedem monatlich stattfindenden Treffen per Mail eine Information zum Thema sowie eine Grundlage für die Diskussion. Das kann ein Zeitungsartikel, Buchausschnitt, Essay o.ä. sein. Hieran anknüpfend wird zu Beginn jeweils kurz in das Thema eingeführt und dann rasch die Gesprächsrunde eröffnet. So bleibt möglichst viel Zeit für einen breiten Austausch. "Grundsätzlich debattieren wir über Themen, die Sie einbringen."
Philosophischer Redekreis - Erzählcafé
Die Philosophen sitzen im Elfenbeinturm und verstehen nichts vom Alltagsleben der Menschen?
NEIN, wir sind alle Philosophen, wenn wir über unser Leben, unsere alltäglichen Sorgen oder über aktuelle gesellschaftliche Fragen nachdenken.
Im Erzählcafé erzählen wir von unseren Erfahrungen in Bezug auf eine bestimmte Frage, z.B. "Wieviel Zufall bestimmt mein Leben?" oder "Können wir aus der Geschichte lernen?" Die Themen richten sich nach den Interessen und Wünschen der Teilnehmenden.
Philosophieren im Sinne des Erzählcafés ist das reflektierte Nachdenken über ein Thema, das Hinterfragen von Gegebenem und die Suche nach (individuellen) Antworten. Dabei kann uns dann vielleicht der eine oder andere Philosoph unterstützen. Zuallererst aber folgen wir der Devise von René Descartes: "Ich denke, also bin ich".
Erzählen Sie von Ereignissen in Ihrem Leben, oder hören Sie uns einfach nur zu. Sie werden staunen, dass Vieles im Leben einmalig ist - aber dennoch seit eh und je immer wiederkehrt.
Radtour zu Wohnorten berühmter, bekannter, besonderer Frauen aus der Kleinmachnower Geschichte
Auf den Spuren berühmter Frauen in Kleinmachnow: Sie haben in Kleinmachnow gewohnt, gearbeitet, gemalt, geschrieben, geliebt, gedichtet und gekämpft. Durch ihre Arbeit haben sie unseren Ort auf vielfältige Art und Weise mitgestaltet und waren ein bekannter Teil unseres Ortes - doch heute sind sie leider fast vergessen.
Diesem Vergessen fahren wir bei unserer Radtour ein Stück entgegen.
Anläßlich des Internationalen Frauentages setzen die kvhs PM I Kleinmachnow und der Heimat- und Kulturverein Kleinmachnow e.V. die 2023 begonnene Reihe fort und bieten auf ihrer Radtour zu den ehemaligen Wohnhäusern interessante Geschichten und Anekdoten zu historischen Kleinmachnower Frauen.
Frauen der Aufklärung
Carolin Mazloumian und Sigrid Varduhn erzählen Geschichten von inspirierenden Frauen, die um 1800 auf Schloss Reckahn gelebt, gedacht und gearbeitet haben - auch über die Grenzen der bürgerlichen und adeligen Gesellschaft hinaus. Sie verweben die Geschichten mal in Märchen, ein anderes Mal künstlerisch hinein in die Gegenwart. So führen sie den emanzipierten Austausch unterschiedlicher Frauen und ihrer Netzwerke fort. Mit Sänger*innen der Kreismusikschule bauen sie klangvolle Brücken ins Heute.
Nach dem Erzähl-Konzert laden wir ein zu Austausch mit Reckahner Köstlichkeiten und Getränken und abschließend zu vier moderierten Wandelgängen rund um Ausstellungen und Park mit
- Dr. Silke Siebrecht-Grabig, Leiterin Reckahner Museen: "Christiane Louise von Rochow & die Frauen auf Reckahn - Gang durch die Ausstellung"
- Elisabeth Wessel, Yoga-Dozentin der kvhs PM: "Gedanken spüren - Bewegte Meditation im Gutspark"
- Eva Schaefer, Museumspädagogin Schulmuseum: "Ein Haus macht Schule - Besuch der Rochowschen Musterschule"
- Petra Müller, Reckahner Landfrauen
Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark und "Aktiv sein im Alter" in Kooperation mit den Reckahner Museen, der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark und den Landfrauen Reckahn.
Namibia Forum Kleinmachnow - Ndine Jacobo . Mein Freiwilligendienst in Sambia
Das "Namibia Forum Kleinmachnow" lädt im März zu einem Bildervortrag & Gespräch mit dem Kleinmachnower Gemeindevertreter Jakob Bleek ein, der kürzlich einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst über das Programm "weltwärts" in Sambia absolviert hat. Dort war er in der Hauptstadt Lusaka im Bereich der Sportpädagogik, der Bildung und Jugendarbeit tätig.
Jakob Bleek stellt seine Einsatzgebiete und Erfahrungen vor Ort vor und berichtet über Land & Leute: Dabei spielen sambische Gastfreundschaft und das Zusammenleben in der Gemeinschaft eine ebenso wichtige Rolle wie Alltagserfahrungen mit traditioneller Ernährung, den lokalen Sprachen, dem Nahverkehr und der Dürre. Er reflektiert gemeinsam mit den Zuhörern über die Kontraste des Landes und über seine Wahrnehmung als Europäer ("muzungu") im Globalen Süden.
Runder Tisch politische Fragen: USA – aktuelle Entwicklungen hinterfragen und verstehen
"Runder Tisch politische Fragen" ist ein neues Format der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark in Kleinmachnow, das politisch Interessierte an den runden Tisch und ins Gespräch miteinander bringt. Neben Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik mit Dr. Ernst-Christoph Meier (24.03./21.04./09.06.) gibt es nun mit der Politikwissenschaftlerin und Amerikanistin Daniela Seydak auch eine Spezialistin für USA spezifische Themen und transatlantische Fragestellungen als Gastgeberin für zwei Abende im Frühjahrssemester.
Der erste Termin am 10. März gibt Interessierten die Möglichkeit, gemeinsam aktuelle Fragen zu erörtern, um dabei Themenschwerpunkte zu finden, die in der Folgeveranstaltung am 5. Mai vertieft werden können.
Die Gastgeberin lädt nach einer kurzen historischen Einordnung der aktuellen Ereignisse zu einem moderierten Gespräch und respektvoll geführter, gerne auch kontroverser Debatte ein.
Klärung von politischen Grundlagen und historischen Zusammenhängen rund um aktuelle Themen und Fragen sind genauso Bestandteile der Abende wie Erfahrungsberichte aus langjähriger beruflicher Praxis. Daniela Seydak hat mehrere Jahre in verschiedenen Teilen der USA gelebt, studiert und gearbeitet und war anschließend fast zwanzig Jahre als Referentin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit für die US-Botschaft in Berlin tätig.
Am runden Tisch im 2. Stock am Weinberg 18 finden maximal 10 Teilnehmende Platz.
Wie geht Natur?" Film und Gespräch im Rahmen der 21. Ökofilmtour Brandenburg
Von März bis April 2026 zeigen verschiedene Kleinmachnower Partner im Verbund aktuelle Filme der 21. Ökofilmtour und diskutieren mit Fachleuten über aktuelle, politische Themen rund um Nachhaltigkeit.
Der zweite Abend präsentiert einen Film über das Lebenswerk des Brandenburger Biologen, Agrarwissenschaftlers, Naturschützers, Politikers und Stifters Michael Succow und findet in der Neuen Kirche im Alten Dorf stattt:
"Wie geht Natur?!"
Dokumentarfilm von Jakob Friedrich (2025, 60 Min.)
Anschließendes Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Joachim Mader (Senior Expert, Stiftung Naturlandschaften Brandenburg), Axel Steffen (Stiftungsrat, Michael-Succow-Stiftung, Landesvorstand BUND Brandenburg) und Annegret Zimmermann (Nachhaltiger Tourismus).
Moderiert von Cornelia Behm (AG Umwelt, Ev. Auferstehungsgemeinde Kleinmachnow)
Kann ein Mensch die Natur schützen und die Welt verändern? Der Dokumentarfilm erzählt die Lebensgeschichte des Brandenburger Biologen Prof. Dr. Michael Succow, der genau das geschafft hat. Schon als Kind fällt er in der DDR als Vogelkundler auf, später entwickelt er als Moor-Experte das größte Naturschutzprogramm Deutschlands: Fünf Nationalparks, sechs Biosphärenreservate und drei Naturparks entstehen 1990 auf 4,5 % der Landesfläche der DDR - eine deutsch-deutsche Naturschutz-Revolution. Nach der Wende setzt Succow sein Engagement international fort und wird 1997 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Der Film zeigt, wie er unzählige Menschen inspiriert und Visionäre begleitet, die sich für Moore, Urwälder und gesunde Böden einsetzen. "Wie geht Natur?!" macht Mut, sich für Ideale und den Schutz der Natur einzusetzen.
Dritter und letzter Filmtag der Ökofilmtour ist am 22. April in den Neuen Kammerspielen Kleinmachnow mit Filmen & Gesprächen für Familien und Erwachsene.
Eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e.V. in Kooperation mit der Evangelischen Kirchgemeinde Kleinmachnow, dem Augustinum Kleinmachnow, der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark und den Neuen Kammerspielen Kleinmachnow.
Philosophie am Samstag - Politisch-Philosophische Gespräche Das Phänomen der Angst und seine gesellschaftspolitische Bedeutung
Wie können wir mit der gegenwärtig diagnostizierten kollektiven Angst umgehen und ihr begegnen?
Der Philosoph Sören Kierkegaard erklärt die Angst zum Wesensmerkmal des Menschen und unterscheidet sie von der konkreten Furcht. Warum aber ist diese Angst vor allem ein Problem der Neuzeit und warum wird sie offenbar in den liberalen, westlichen Gesellschaften stärker wahrgenommen?
Nach einer Einführung in die Philosophie Kierkegaards werden wir diese Fragen gemeinsam erörtern.
Der Philosophie-Tisch: humoristische Alltagsbegleitung und Selbsterkenntnis I Einführung
NEUE GEBÜHR: 28,00€ / ermäßigt 19,60€
Im Nachdenken über das Leben ist jeder Mensch Philosoph*in. "Der Philosophie-Tisch" lädt ein zu 90 Minuten entspanntem Nachdenken und anregenden Gesprächen über das Allgemeine und Besondere im Leben.
Ohne philosophische Vorbildung stellen wir uns der Frage, welche philosophischen Sätze uns heute als Lebenshilfe taugen oder als Aufklärung über die Verhältnisse, in denen wir leben. Vielleicht auch als humoristische Alltagsbegleitung? Wo wartet überraschende Selbsterkenntnis?
Dabei fangen wir nicht bei den Standartwerken an, sondern im gelebten Leben: Welche "Wörter des täglichen Bedarfs" finden sich auch in philosophischen Lexika? Zum Beispiel: Sinn, Würde, Identität, Wahrheit, Liebe, Macht, Mensch, Normalität, Hybris, Tod, Schönheit, Freiheit, Fortschritt, Entwicklung... Und wie verändern sich diese philosophischen Grundbegriffe in unserem alltäglichen Gebrauch?
"Wie geht Natur?" Film und Gespräch
Seien Sie dabei bei der 21. Ökofilmtour und diskutieren Sie mit Fachleuten über aktuelle, politische Themen rund um Nachhaltigkeit. Wir zeigen den Film "Wie geht Natur?!" von Jakob Friedrich (2025, 60 Min.) Anschließend folgt das Filmgespräch mit Steffen Bohl, (Leiter Naturpark Hoher Fläming) Lotta Bergfeld (BUNDjugend Brandenburg), moderiert von Joyce-Ann Syhre, Ankerpunkt Hoher Fläming.
Kann ein Mensch die Natur schützen und die Welt verändern? Der Dokumentarfilm erzählt die Lebensgeschichte des Brandenburger Biologen Prof. Dr. Michael Succow, der genau das geschafft hat. Schon als Kind fällt er in der DDR als Vogelkundler auf, später entwickelt er als Moor-Experte das größte Naturschutzprogramm Deutschlands: Fünf Nationalparks, sechs Biosphärenreservate und drei Naturparks entstehen 1990 auf 4,5 % der Landesfläche der DDR - eine deutsch-deutsche Naturschutz-Revolution. Nach der Wende setzt Succow sein Engagement international fort und wird 1997 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Der Film zeigt, wie er unzählige Menschen inspiriert und Visionäre begleitet, die sich für Moore, Urwälder und gesunde Böden einsetzen. "Wie geht Natur?!" macht Mut, sich für Ideale und den Schutz der Natur einzusetzen.
Eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e.V. in Zusammenarbeit mit dem Ankerpunkt Hoher Fläming, der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark und dem Hofgarten Belzig im Rahmen der Ökofilmtour 2026.
Runder Tisch politische Fragen: Der Iran - Wie weiter nach dem 12-Tage-Krieg?
Das iranische Atomprogramm wurde durch die Angriffe Israels und der USA schwer getroffen. Was bedeutet dies für den Frieden im Nahen Osten, für die Verhandlungen mit dem Iran und für seine Nuklearpläne? Was liegt im deutschen und europäischen Interesse?
"Runder Tisch politische Fragen" ist ein neues Format der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark in Kleinmachnow, das politisch Interessierte an den runden Tisch und ins Gespräch miteinander bringt. Im Zentrum stehen aktuelle Themen der Außen- und Sicherheitspolitik, aber auch aber auch grundlegende Fragen zu europäischen und internationalen Organisationen und der multilateralen Zusammenarbeit. Der Kleinmachnower Politikwissenschaftler, Autor und frühere Referatsleiter Rüstungskontrolle / OSZE im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Ernst-Christoph Meier gibt zu Beginn jeder Veranstaltung einen thematischen Impulsvortrag und lädt dann zu einem moderierten Gespräch und respektvoll geführter, gerne auch kontroverser Debatte ein. Klärung von Grundbegriffen sind genauso Bestandteile der Abende wie Erfahrungsberichte langjähriger beruflicher Praxis.
Dürre & Daten I Wie feucht ist unser Boden wirklich?
Der Fläming gehört zu den trockensten Regionen Deutschlands. Das merken viele inzwischen auch im eigenen Garten oder auf dem Acker. Aber wie viel Wasser steckt eigentlich noch im Boden? Und was können wir tun, damit Pflanzen besser versorgt sind trotz Trockenheit?
In diesem Workshop gehen wir gemeinsam der Sache auf den Grund. Mit digitalen Bodenfeuchtesensoren messen wir, was unter der Oberfläche passiert - direkt bei dir zu Hause, im Garten, im Wald oder auf dem Feld. So erforschen wir das sogenannte "grüne Wasser" - also das, was den Pflanzen wirklich zur Verfügung steht. In fünf Kurseinheiten lernen wir Schritt für Schritt, wie man Umweltsensoren baut und nutzt. Wir installieren die Sensoren gemeinsam und du darfst deine Messstation danach behalten (als kostenlose Dauerleihgabe). So können die Daten langfristig weiter genutzt werden.
Zusammen mit anderen Teilnehmenden aus der Region werten wir die Messergebnisse aus. Wir überlegen, wie wir Wasser besser im Boden halten, Verdunstung verringern und unsere Landschaft fit für die Zukunft machen können - für einen grüneren Fläming.
Mach mit - für dich, deinen Boden und deine Pflanzen!
Termin 1 Auftaktveranstaltung Thema Boden in Arensnest
Termin 2 Sensor Werkstatt
Termin 3 Installation bei den Teilnehmenden
Termin 4 Installation bei den Teilnehmenden
Termin 5 Datenauswertung und Austausch
Werde Teil unseres lokalen Wasser-Netzwerkes im Fläming.
In Kooperation mit der Mitmach-Werkstatt, der Zukunftsschusterei (ein Smart-City Modelprojekt) und der Wassermeisterei.
Exkursion: Gemeinsamer Besuch der Ausstellung "Was bleibt - Arm im Alter"
Wir treffen Dr. Sebastian Stude, Ausstellungsreferent der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, der uns einen Einblick in die Landeszentrale und in die Entstehung der Ausstellung geben wird und bewegen uns im Gespräch durch die Ausstellung. Auch bleibt Zeit für Ihren eigenen Gang durch die Ausstellung.
Die Ausstellung ist ein fotografisches Langzeitprojekt. Die Fotografinnen Astis Krause, Stephanie Neumann und Julia Otto erkunden darin das Leben im Alter mit begrenzten finanziellen Mitteln. Wie erleben die Betroffenen ihre Situation? Fühlen sie sich arm - im materiellen oder im weiteren Sinn? Welche Strategien entwickeln sie, um mit wenig Geld den Alltag zu bewältigen? Müssen sie ihre Rente durch Erwerbsarbeit oder soziale Hilfen aufstocken? Was fehlt ihnen und was wünschen sie sich? Mehr Infos hier: www.politische-bildung-brandenburg.de/ausstellungen/was-bleibt-arm-im-alter
Philosophischer Redekreis - Erzählcafé
Philosophische Gedankenexperimente - Was wäre, wenn wir unsterblich wären?
Oder: Was wäre, wenn mir im Rahmen einer Organtransplantation das Gehirn einer anderen Person eingepflanzt werden würde?
Diese oder andere Überlegungen stellen wir in den Mittelpunkt unseres Gesprächs.
Gemeinsam versuchen wir dann Antworten zu finden. Die Themen richten sich nach den Interessen und Wünschen der Teilnehmenden.
Philosophieren im Sinne des Erzählcafés ist das gemeinsame Nachdenken über ein Thema, das Hinterfragen von Gegebenem und ggf. von Vorurteilen und die Suche nach individuellen und allgemeinen Antworten. Denn Philosophieren heißt letztendlich nichts anderes, als sich selbst Klarheit zu verschaffen.
Erzählen Sie von Ihren Erfahrungen, oder hören Sie uns einfach nur zu. Sie werden staunen, dass Vieles im Leben einmalig ist - aber dennoch seit eh und je immer wiederkehrt.
Runder Tisch politische Fragen: Stehen wir vor einem neuen atomaren Wettrüsten? Aufrüstung, Atomtests und die Interessen Deutschlands
Russland rüstet sein Atomwaffenpotential mit neuartigen Waffen weiter auf, US Präsident Trump kündigt die Wiederaufnahme von Atomwaffentests an, China wird in wenigen Jahren das Niveau der USA und Russlands erreicht haben - befindet sich die Welt bereits in einem neuen Wettrüsten? Was sind die Interessen der großen Atommächte, können die nuklearen Risiken reduziert werden, und welche Ziele sollte die deutsche Politik verfolgen?
"Runder Tisch politische Fragen" ist ein neues Format der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark in Kleinmachnow, das politisch Interessierte an den runden Tisch und ins Gespräch miteinander bringt. Im Zentrum stehen aktuelle Themen der Außen- und Sicherheitspolitik, aber auch aber auch grundlegende Fragen zu europäischen und internationalen Organisationen und der multilateralen Zusammenarbeit. Der Kleinmachnower Politikwissenschaftler, Autor und frühere Referatsleiter Rüstungskontrolle / OSZE im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Ernst-Christoph Meier gibt zu Beginn jeder Veranstaltung einen thematischen Impulsvortrag und lädt dann zu einem moderierten Gespräch und respektvoll geführter, gerne auch kontroverser Debatte ein. Klärung von Grundbegriffen sind genauso Bestandteile der Abende wie Erfahrungsberichte langjähriger beruflicher Praxis.
Runder Tisch politische Fragen: USA – aktuelle Entwicklungen hinterfragen und verstehen Teil 2
"Runder Tisch politische Fragen" ist ein neues Format der Kreisvolkshochschule Potsdam-Mittelmark in Kleinmachnow, das politisch Interessierte an den runden Tisch und ins Gespräch miteinander bringt. Neben Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik mit Dr. Ernst-Christoph Meier (24.03./21.04./09.06.) gibt es nun mit der Politikwissenschaftlerin und Amerikanistin Daniela Seydak auch eine Spezialistin für USA spezifische Themen und transatlantische Fragestellungen als Gastgeberin für zwei Abende im Frühjahrssemester.
Die Gastgeberin lädt nach einer kurzen historischen Einordnung der aktuellen Ereignisse zu einem moderierten Gespräch und respektvoll geführter, gerne auch kontroverser Debatte ein.
Klärung von politischen Grundlagen und historischen Zusammenhängen rund um aktuelle Themen und Fragen sind genauso Bestandteile der Abende wie Erfahrungsberichte aus langjähriger beruflicher Praxis. Daniela Seydak hat mehrere Jahre in verschiedenen Teilen der USA gelebt, studiert und gearbeitet und war anschließend fast zwanzig Jahre als Referentin Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit für die US-Botschaft in Berlin tätig.
Am runden Tisch im 2. Stock am Weinberg 18 finden maximal 10 Teilnehmende Platz.
Was ist eigentlich eine offene Gesellschaft?
Oft hörte man Politiker die so genannte "offene" Gesellschaft preisen, die es zu verteidigen gelte. Heute wird sie zunehmend in Frage gestellt. Aber was ist damit eigentlich gemeint?
Wodurch wird unsere Gesellschaft zu einer offenen und was wäre ihr Gegenteil? Welche Anforderungen stellt diese Art von Gesellschaft an den Einzelnen? Wird sie den Bedürfnissen der Menschen gerecht oder dient sie doch eher wirtschaftlichen Interessen?
Im Kurs wird der philosophische Hintergrund des Begriffs der „offenen Gesellschaft“ gemäß der Thesen Karl Poppers dargestellt. Die Charakteristika einer offenen im Gegensatz zu einer geschlossenen Gesellschaft werden gemeinsam erarbeitet und erörtert. Diese werden im Zusammenhang verschiedener menschlicher Bedürfnisse, z.B. nach Geborgenheit, Sicherheit, aber auch nach Freiheit und Kreativität, diskutiert. Schließlich werden die Konsequenzen des Lebens in einer offenen Gesellschaft erörtert und die Frage diskutiert, ob ein Zurück zu einer stärker geschlossenen Lebensform überhaupt möglich ist.
Der Philosophie-Tisch im Sommer: Macht, Würde, Fortschritt, Freiheit
Die vier Veranstaltungen konzentrieren sich auf je einen der philosophischen Begriffe Macht, Würde, Fortschritt, Freiheit. Am Anfang stehen Cluster, die uns den aktuellen Assoziationsraum der Begriffe bewusst machen. Dann kommentieren und diskutieren wir je einen philosophischen Satz zum Thema. In der Diskussion geht es auch um die politische Dimension der Begriffe, speziell um ihre unterschiedliche Deutung in den historischen Zusammenhängen Ost- und Westdeutschlands.
Macht: Hatten Sie schon einmal Macht über Menschen? Wie hat es sich angefühlt? Wie haben Sie sich dadurch verändert? Weshalb weckt das Wort vor allem negative Assoziationen?
Fortschritt: Was empfinden Sie als progressiv, was als regressiv oder dekadent? Sind Sie fortschritts-gläubig? Was hat sich verbraucht, wenn eine Kultur ihre Anziehungskraft verliert?
Freiheit: Haben Sie sich schon einmal weniger Freiheit gewünscht? Wieviel Freiheit ist wem zumutbar? Kann ich im Gefängnis ebenso frei sein wie außerhalb?
Würde: Hat man von Geburt an eine Würde oder muss man sich die erst erwerben? Haben Sie schon einmal einen Menschen entwürdigt? Sich selbst entwürdigt gefühlt? Ist Würdeverlust irreversibel?
Exkursion:Parlament und Regierung in Berlin - Mit Besuch des Deutschen Bundestages
Was passiert in den Bundesministerien, was macht eigentlich das Bundeskanzleramt? Wo befindet sich das sog. „Kleine Regierungsviertel“? Und was macht ein Bundestagsabgeordneter, wenn er nicht im Plenum ist und wie arbeitet der Deutsche Bundestag? Oft werden diese Fragen gestellt. Und die meisten wissen sowieso besser, wie Politik gemacht wird oder gemacht werden sollte. Die Führung zu verschiedenen Institutionen vermittelt zahlreiche Fakten und Hintergründe und macht manches im Politikgeschehen verständlicher.
Für den Besuch im Deutschen Bundestag sind bei der Anmeldung folgende Informationen notwendig: Name, Vorname und Geburtsdatum, Geburtsort.