Namibia Forum
Nach dem Start der "Kleinmachnower Namibia Trilogie" im Herbst 2022 und seitdem über 20 Veranstaltungen erhielt das "Namibia Forum Kleinmachnow" im Juni 2025 den "Rita-Süßmuth-Preis für internationale Projekte" des Deutschen Volkshochschulverbandes und des Auswärtigen Amtes.
Auch 2026 setzt das "Namibia Forum Kleinmachnow" seinen partizipativen Ansatz fort und lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, in einem gemeinsamen Prozess interessante Themen zu entwickeln und dazu öffentliche Veranstaltungen zu konzipieren und durchzuführen.
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Namibia Forum Kleinmachnow - Einführung in zivilgesellschaftliche Projekte
Nach dem Start der "Kleinmachnower Namibia Trilogie" im Herbst 2022 und seitdem über 25 Veranstaltungen erhielt das "Namibia Forum Kleinmachnow" im Juni 2025 den "Rita-Süßmuth-Preis für internationale Projekte" des Deutschen Volkshochschulverbandes und des Auswärtigen Amtes.
Auch 2026 setzt das "Namibia Forum Kleinmachnow" seinen partizipativen Ansatz fort und lädt Bürgerinnen und Bürger dazu ein, in einem gemeinsamen Prozess interessante Themen zu entwickeln und dazu öffentliche Veranstaltungen zu konzipieren und durchzuführen.
An vier Abenden zwischen September und Dezember 2026 führt diese Veranstaltung in die partizipative Konzeption, Umsetzung, Durchführung und Vermittlung zivilgesellschaftlicher Aktivitäten für Partnerschaften zwischen Kleinmachnow und Keetmanshoop / Namibia ein. Prinzipien des Projektmanagement und der Öffentlichkeitsarbeit werden hier ebenso vermittelt wie Grundlagen des bürgerschaftlichen Engagements und der Strategie-Entwicklung im Themenfeld kommunale Partnerschaften. Eine relativ regelmäßige Teilnahme und Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement ist notwendig.
Schwerpunktthema des Herbstsemesters wird sein, direkte Kontakte zu zivilgesellschaftlichen Akteuren in der Kommune Keetmanshoop aufzubauen und dafür digitale Medien wie Videokonferenzen zu nutzen.
Namibia Forum Kleinmachnow: Namibia - das Land meiner Familie. Und die Menschen, die dort ermordet wurden.
Bildvortrag & Gespräch
Jahrelang kannte die Journalistin Luise Land die Farmen ihrer Familie in Namibia nur durch idyllische Safari-Fotos. Dann begann sie vor Ort, die schmerzhafte Wahrheit zu recherchieren: Mehr als hundert Jahre nach dem Ende der deutschen Kolonialherrschaft gehört fast die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche in Namibia noch immer weißen, deutschstämmigen Farmern.
Für ihre Reportage in DIE ZEIT reiste Luise Land nach Namibia und ging den Fragen nach, wie ihre Familie zu ihrem Land kam und wovon sie über Generationen profitiert hat.
Luise Land ist freie Journalistin und Reporterin. Aufgewachsen in Hamburg, studierte sie Nachhaltigkeitswissenschaften und besuchte die Reportageschule. Heute schreibt sie Reportagen und recherchiert zu gesellschaftlichen Missständen von Greenwashing über Gewalt gegen Frauen bis hin zum Kolonialismus, für DIE ZEIT, die SZ, die taz und den Spiegel.