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Anmeldung möglich Online: Heizkostenabrechnung verstehen

(Bad Belzig, ab Mo., 7.12., 17.00 Uhr )

Onlinevortag - In Kooperation mit der Verbraucherzentrale
Den Zugangscode erhalten Sie nach Kursanmeldung.
Sie hatten bei der letzten Heizkostenabrechnung ein Guthaben? Wunderbar und abgelegt. Oder war doch eine Nachzahlung fällig, obwohl Sie geheizt haben wie immer? Abrechnungen können fehlerhaft sein. Wenn Sie wissen möchten, wo die Fehlerquellen liegen und welche Informationen sich noch in der Heizkostenabrechnung verstecken, sind Sie richtig. Außerdem gibt es Tipps für die Beurteilung des eigenen Verbrauchs. Die Teilnehmer werden gebeten, ihre letzte(n) Betriebs- und Heizkostenabrechnung(en) zur Auswertung mitzubringen.
Die Teilnehmenden benötigen ein PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Referent:
Andreas Schmeller

freie Plätze Geschichte(n) aus dem alten Werder - Alltagsleben

(Werder, ab Mo., 18.1., 18.00 Uhr )

In diesem zweiteiligen Vortrag erleben Sie einen "historischen Exkurs" in das Alltagsleben der Werderschen vergangener Generationen.

1. Besondere Frauen:
Erleben Sie in diesem Vortrag die Spurensuche nach Frauen als Mitgestalterinnen des familiären und gesellschaftlichen Lebens ab dem 19. Jahrhundert. Quer durch die Erwerbszweige der Werderschen lassen sich Frauen, Ehefrauen und Mütter finden, die starke Persönlichkeiten repräsentieren. Sie sind in Fischer- wie Obstzüchterfamilien, im Handel, in der Obstverarbeitung und auch in der Schule zu finden. Bemerkenswerter Weise erarbeiteten sich viele Weiblichkeiten im wahrsten Sinne des Wortes ihren eigenen festen Stand im Familienverband, obwohl das allgemein vorherrschende Gesellschaftsbild sie noch als "Heimchen am Herd" sah. Zur Wahl gehen, also politisch mitbestimmen, durften Frauen erst vor 100 Jahren ab 1919. Heute scheint es auch recht befremdlich, dass Frauen in der Bundesrepublik Deutschland noch bis in die 1970 er Jahre eine schriftliche Zustimmung ihres Ehegatten z. B. zur Aufnahme einer außerfamiliären Tätigkeit oder zum Erlangen der Fahrerlaubnis vorlegen mussten. In diesem Vortrag beleuchten wir anhand von Ereignissen und Anekdoten das Leben starker Frauen - wie sie ihren Alltag meisterten und damit das familiäre Leben prägten und Teil der gesellschaftlichen Entwicklung wurden. Über Einblicke in das Familiengeschehen einiger Werderscher lässt sich so ein weiteres Puzzle unserer Stadtgeschichte zusammen fügen.

2. Rund um die "Grosse Wäsche" von anno dazumal
Unsere Vorfahren hatten für reine Wäsche wirklich noch tagelang Mühe. Anhand von alten Arbeitsutensilien und aus den Erzählungen einiger Großmütter kann allerlei Interessantes vom Alltag vor 50 und gar vor 100 Jahren zu Tage gebracht werden. Rasant veränderten sich auch die Methoden des Wasch-Verfahrens. Erste mechanische Wasch- und Wringmaschinen kamen bereits zum Ende der 19. Jahrhunderts auf. Auch von der guten alten Kernseife gab es eine schnelle Entwicklung zu stark bleichenden Seifenpulvern. In Werder jedoch wusch man lange in alt bewehrter Tradition. Das Stärken, Bleichen und Trocknen ist ebenfalls ein spannendes Kapitel für sich In diesem Vortrag erwartet Sie eine "Plauderei rund um die große Wäsche" in alter Zeit mit vielen Anekdoten, Bildern und Utensilien aus Werderschen Haushalten. Zu guter Letzt werden Methoden und auch die Geschicklichkeit beim Plätten und Flicken der Tisch-, Bett- und Leibwäsche beleuchtet.
Ein Team unter der Leitung von Frau Dr. Brigitte Wilhelm sammelte viele interessante, spannende und tragische Geschichten über das Leben in Glindow nach dem Krieg. Die meisten Erzählungen stammen von Menschen, die damals in Glindow lebten und vielen bekannt sind, wie "Gerdi" Seeger, Hansi Lehnst, Christa Prodell, Kurt Ebert und andere. Menschen, die nach der Flucht in Glindow eine neue Heimat fanden oder einige "Zugezogene", die diese Zeit an anderen Orten erlebten. Das Verbindende daran ist, dass alle dieser Zeit ein Credo hatten: Nie wieder Krieg!
In der Lesung stellen Brigitte Wilhelm und die Mitautorin Edith Mende ausgewählte Erinnerungen vor und berichten über die Arbeit am Buch und von Begegnungen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.

Anmeldung möglich Online: Die Digitalisierung der Gesellschaft

(Bad Belzig, ab Mi., 17.3., 19.00 Uhr )

Die digitale Vernetzung nimmt in unserem Alltag permanent zu. Cloudsysteme und Videokonferenzen prägen zunehmend die Arbeitswelt, das „Smart Home“ gilt als Vision und Alptraum zugleich für das eigene Zuhause. Aber was bedeutet diese Entwicklung für die so drängende sozial-ökologische Transformation unserer Gesellschaft? Bedeutet „mehr“ Digitalisierung auch einen Beitrag für den Klimaschutz? Wie können wir verhindern, dass Effizienzgewinne durch Reboundeffekte wieder verloren gehen? Und wie hoch ist überhaupt der Energiebedarf der digitalen Vernetzung? Diese und weitere Fragen werden wir mit unseren Expert*innen diskutieren und laden Sie herzlich ein, dabei zu sein.
In diesem Termin möchte die Dozentin gemeinsam mit Ihnen über verschiedene Fragen ins Gespräch kommen, die Frauen in und aus arabischen Ländern betreffen.

Frauen in arabischen Ländern zwischen Realität und Stereotypen.
Wie ist es um die Gleichstellung (politische und wirtschaftliche Teilhabe) und den sozialen Status von Frauen in arabischen Ländern gestellt?

Herausforderungen und Chancen für die Integration.
Welche Integrationsmöglichkeiten existieren für Geflüchtete und welche Herausforderungen (auch seitens der Aufnahmegesellschaft) sind zu erkennen?

Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Fluchtkontext.
Welches Potenzial steckt in der Gruppe geflüchteter Frauen? Welche Bedeutung hat die Berufstätigkeit auf den gesamten Integrationsprozess in Deutschland?
In diesem Termin möchte die Dozentin gemeinsam mit Ihnen über verschiedene Fragen ins Gespräch kommen, die Frauen in und aus arabischen Ländern betreffen.

Frauen in arabischen Ländern zwischen Realität und Stereotypen.
Wie ist es um die Gleichstellung (politische und wirtschaftliche Teilhabe) und den sozialen Status von Frauen in arabischen Ländern gestellt?

Herausforderungen und Chancen für die Integration.
Welche Integrationsmöglichkeiten existieren für Geflüchtete und welche Herausforderungen (auch seitens der Aufnahmegesellschaft) sind zu erkennen?

Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Fluchtkontext.
Welches Potenzial steckt in der Gruppe geflüchteter Frauen? Welche Bedeutung hat die Berufstätigkeit auf den gesamten Integrationsprozess in Deutschland?

freie Plätze Identität(-en), Integration und Partizipation von Geflüchteten

(Kleinmachnow, ab Fr., 28.5., 10.00 Uhr )

Was hat Identität mit Integration zu tun? Und welche Rolle spielt Kultur bei der Integration?
Welche Bedeutung haben kulturelle Unterschiede im Alltag? Und wie kann Integration und Partizipation gelingen?

Basierend auf den theoretischen Unterscheidungsmerkmalen von "Identität" und "Kultur", wollen wir durch interaktive Übungen und anhand von praktischen Beispielen diese und weitere Fragen verdeutlichen und diskutieren.

In Gruppenarbeit werden die theoretischen Inhalte in praktische, am Alltag orientierte Handlungsoptionen transferiert.

Ziel des Workshops ist es, gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Kulturen zu erlangen und Handlungsmöglichkeiten für ein interkulturelles Zusammenleben zu diskutieren und zu erarbeiten.

Der Workshop richtet sich an Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Multiplikator*innen im Bereich der Flüchtlingshilfe sowie an weitere Interessierte.
In diesem Termin möchte die Dozentin gemeinsam mit Ihnen über verschiedene Fragen ins Gespräch kommen, die Frauen in und aus arabischen Ländern betreffen. Drei thematische Schwerpunkte stehen dabei im Mittelpunkt:

Frauen in arabischen Ländern zwischen Realität und Stereotypen:
Wie ist es um die Gleichstellung (politische und wirtschaftliche Teilhabe) und den sozialen Status von Frauen in arabischen Ländern gestellt?

Herausforderungen und Chancen für die Integration:
Welche Integrationsmöglichkeiten existieren für Geflüchtete und welche Herausforderungen (auch seitens der Aufnahmegesellschaft) sind zu erkennen?

Wirtschaftliches Empowerment von Frauen im Fluchtkontext:
Welches Potenzial steckt in der Gruppe geflüchteter Frauen? Welche Bedeutung hat die Berufstätigkeit auf den gesamten Integrationsprozess in Deutschland?

Mit Kind und Kegel, raus nach Tegel - Ein "Tagesurlaub" zum Kennenlernen des Berliner Nordens
Der geführte Spaziergang führt zunächst durch die im Rahmen der IBA 1987 entstandenen Bauten am ehemaligen Tegeler Hafen und anschließend über die neue Insel im Hafen. Vorbei an der Humboldtmühle geht es zum Schloss Tegel, dem einzigen märkischen Herrensitz in Berlin, der noch von Nachfahren der Besitzer des 18./19. Jahrhunderts bewohnt und verwaltet wird. Die Brüder Humboldt haben hier teilweise ihre Kindheit verbracht. Das von Schinkel umgebaute Schloss wird von außen besichtigt und ein Blick in den Schloss-Park geworfen. Danach geht es in Richtung Großer Malchsee und schließlich über die Sechserbrücke zur Greenwichpromenade mit Urlaubsflair. Anschließend geht es nach Alt-Tegel mit der vor rund 100 Jahren neu errichteten Dorfkirche. Bevor wir wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren, wird noch vom Spuk in Tegel berichtet, der in die deutsche Literaturgeschichte eingegangen ist.
Die Teilnahme ist nur Gehtüchtigen empfohlen.
Was hat Identität mit Integration zu tun? Und welche Rolle spielt Kultur bei der Integration?
Welche Bedeutung haben kulturelle Unterschiede im Alltag? Und wie kann Integration und Partizipation gelingen?

Basierend auf den theoretischen Unterscheidungsmerkmalen von "Identität" und "Kultur", wollen wir durch interaktive Übungen und anhand von praktischen Beispielen diese und weitere Fragen verdeutlichen und diskutieren.

In Gruppenarbeit werden die theoretischen Inhalte in praktische, am Alltag orientierte Handlungsoptionen transferiert.

Ziel des Workshops ist es, gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Kulturen zu erlangen und Handlungsmöglichkeiten für ein interkulturelles Zusammenleben zu diskutieren und zu erarbeiten.

Der Workshop richtet sich an Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen und Multiplikator*innen im Bereich der Flüchtlingshilfe sowie an weitere Interessierte.


freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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auf Warteliste
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich
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Geschäftsstelle Kleinmachnow

Am Weinberg 18
14532 Kleinmachnow

Telefon: 033203 803710/12
Telefax: 033203 803711
E-Mail: kleinmachnow@kvhs-pm.de

Sprechzeiten:
Di und Do 10:00 – 12:00 Uhr
sowie 14:00 – 17:00 Uhr
*In den Ferien bis 16:00 Uhr. Vereinbaren Sie gerne auch individuelle Termine mit uns.

Lageplan & Routenplaner

Geschäftsstelle Bad Belzig

Puschkinstraße 13
14806 Bad Belzig

Telefon: 033841 45430
Telefax: 033841 45137
E-Mail: info@kvhs-pm.de

Sprechzeiten:
Di und Do 10:00 – 12:00 Uhr
sowie 14:00 – 17:00 Uhr
*In den Ferien bis 16:00 Uhr. Vereinbaren Sie gerne auch individuelle Termine mit uns.

Lageplan & Routenplaner

Geschäftsstelle Werder

Adolf-Damaschke-Straße 60, 1.OG
14542 Werder (Havel)

Telefon: 03327 571030
Telefax: 03327 571031
E-Mail: werder@kvhs-pm.de

Sprechzeiten:
Mo 12:00 – 15:00 Uhr
Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
*Gilt nicht in den Schulferien. Vereinbaren Sie gerne auch individuelle Termine mit uns.

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