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Hybrid-Kurs über die vhs.cloud (Teilnahme in Präsenz oder online möglich)
Europa ändert sich rasant und wird dank dem EU-Klimapakt zum klimaneutralen Kontinent. Die EU stellt dazu bereits bis 2030 15x mehr Fördermittel zur Verfügung als beim Marshallplan nach dem 2. Weltkrieg zum Wiederaufbau Europas verwendet wurden.

Das Bundesverfassungsgericht hat ganz aktuell ein bahnbrechendes Urteil gesprochen und damit den Klimaschutz in den Verfassungsrang erhoben.

Welche wissenschaftlichen Hintergründe stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie kann der Traum von einem lebenswerten, wirtschaftlich starken Europa gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Vereinen, Unternehmen und Kommunen entwickelt und realisiert werden?

Der Vortrag informiert über die Klimakrise und Lösungsmöglichkeiten. Dabei werden Fakten zu Ursachen und Auswirkungen der Klimakrise sowie individuelle und institutionelle Handlungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Anschluss wird es Gelegenheit für eine weiterführende Diskussion und gegenseitigen Austausch geben.

Anmeldung möglich Online: Fake-Shops und andere Kostenfallen im Netz

(Bad Belzig, ab Mi., 6.4., 16.30 Uhr )

Online-Vortag - In Kooperation mit der Verbraucherzentrale
Dieser Kurs gibt Kursleiter*innen der Bereiche Grundbildung und Gesundheit einen Überblick über aktuelle und wissenschaftlich fundierte Ernährungsempfehlungen für Kinder. Außerdem bekommen sie praktische Anregungen für eine ausgewogene Ernährung von Kindern, zum Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten, "Kinderlebensmitteln" und Anreicherungen.
Es erwarten Sie viele Produktbeispiele und interaktive Elemente. Außerdem können Sie unseren Expertinnen jederzeit Ihre Fragen im Chat stellen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Referent: Tobias Spieß (VZB/ED)
Den Zugangscode erhalten Sie nach Kursanmeldung.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

Anmeldung möglich Online: Zwischen Globalismus und Demokratie

(Kleinmachnow, ab Do., 7.4., 19.30 Uhr )

Online-Vortrag über zoom.

In der Hochphase des Neoliberalismus galt die Globalisierung als unvermeidlich und die umverteilende Demokratie als überholt.
Wachsender Wohlstand für alle war das Versprechen - auch der EU. Wachsende Unfähigkeit, die kapitalistische Ungleichheitsmaschine zu bändigen, ist aber das Ergebnis.
Soll es mit dem Umbau des Staatensystems weitergehen wie gehabt, das heißt in Richtung einer noch stärkeren überstaatlichen Zentralisierung?
Oder wäre der Weg in eine moderne, auf friedliche Kooperation ausgerichtete »Kleinstaaterei« die bessere Lösung?
Diese Fragen diskutieren Wolfang Streeck und Peter Gauweiler

Wolfgang Streeck ist Soziologe und Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.
Peter Gauweiler ist Rechtsanwalt und Politiker.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

Anmeldung möglich Online: Hat Europa eine kulturelle Identität?

(Kleinmachnow, ab Di., 12.4., 19.30 Uhr )

Europa ist ein Vielvölkerkontinent. Jede einzelne Nation nimmt für sich in Anspruch, über eine eigene nationale Identität zu verfügen.
Gibt es trotzdem so etwas wie eine übergreifende Identität Europas, die über den Verweis auf ein abendländisch-christlich-jüdisches Erbe hinausreicht?
Mit was genau wäre Europa in kultureller Hinsicht identisch? Die Frage ist nicht neu, aber sie stellt sich immer wieder neu, weil sich die übergreifenden Themen stetig verändern.
Gegenwärtig steht ein anderes Erbe im Mittelpunkt der Debatten über die kulturelle Identität Europas: die koloniale Vergangenheit des Kontinents und sein Verhältnis zur außereuropäischen Welt.

Welche Konsequenzen dieses Verhältnis und die damit verbundenen Fragen um Schuld und Wiedergutmachung für das europäische kulturelle Selbstverständnis hat,
diskutieren Prof. Michael Hochgeschwender und der Feuilletonchef und Herausgeber der FAZ Jürgen Kaube.
Moderiert wird das Gespräch von Georgios Chatzoudis.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Italienischen Zentrum Villa Vigoni und der Gerda Henkel Stiftung statt.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

Anmeldung möglich Online: Willkommen im Anthropozän

(Kleinmachnow, ab Di., 26.4., 19.30 Uhr )

Online-Vortrag über zoom.

Zu Beginn dieses Jahrhunderts prägte unter anderem der Atmosphärenchemiker und Nobelpreisträger Paul Crutzen den Begriff "Anthropozän": Der Mensch sei durch seine Eingriffe in die Erde in einem so hohen Ausmaß zu einem geologischen Faktor geworden, dass die Ausrufung einer neuen erdwissenschaftlichen Epoche angebracht ist.
Das neue Zeitalter des Menschen hat mit der Industriellen Revolution im späten 18. Jahrhundert begonnen, und die Menschheit wird für Jahrtausende der vorherrschende Faktor auf der Erde sein.
In der Debatte um dieses neue, vom Menschen geprägte Zeitalter, spielt Technik eine wichtige Rolle - so bei der Datierung des Beginns, der Gegenwart und der Zukunft des Anthropozäns.
Sollten wir das neue Zeitalter besser als "Technozän" bezeichnen?
Der Vortrag beleuchtet die Debatte um das Anthropozän aus natur- und geisteswissenschaftlicher Perspektive.
Welche Technikkonzepte werden dabei verhandelt? Welche Technikzukünfte werden entwickelt? Und: Gibt es möglicherweise eine eigene Technosphäre, die sich unabhängig von der menschlichen Gestaltungsmacht nach eigenen Regeln entwickelt?

Helmuth Trischler ist Professor Technikgeschichte an der LMU München und Bereichsleiter Forschung des Deutschen Museum.  Er ist zudem Mitglied von der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) und der Leopoldina.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) statt.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.
Online und / oder in Präsenz möglich
Der erste Termin findet in Präsenz statt. Nach Absprache könnten weitere Termine online folgen.
Das Training unterstützt Führungsfrauen und weibliche Nachwuchstalente, die den Wandel in Potsdam-Mittelmark aktiv mitgestalten wollen und stärkt sie in ihrer politischen, gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Teilhabe. Mit innovativen Methoden und hohem Praxisbezug arbeiten wir zu den Themen Kommunikation und Auftrittskompetenz, Partizipation und Führungskultur und definieren Erfolgsfaktoren des Netzwerkens, um gezielt gesellschaftliche Verantwortung übernehmen zu können. Gemeinsam wollen wir die Initialzündung für ein Gestalterinnen-Netzwerk in Potsdam-Mittelmark geben.
Die Dozentin ist Mitbegründerin von "Fella" - Female Leadership im ländlichen Raum.

Anmeldung möglich Online: Nachhaltig, sicher, genussvoll

(Kleinmachnow, ab Di., 10.5., 19.30 Uhr )

Online-Vortrag über zoom.

Die Ernährungswirtschaft ist im Umbruch, die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Wandel. Produktions- und Wirtschaftsformen stehen auf dem Prüfstand, der Ursprung der Rohstoffe wird kritisch beleuchtet.
Neuartige Lebensmittel erobern den Markt, und die Frage stellt sich mehr denn je: was kommt an bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern, was schmeckt ihnen, und wie viel Genuss darf oder muss es sein?

Andrea Büttner, Lebensmittelchemikerin, ist geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV und leitet den Lehrstuhl für Aroma- und Geruchsforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Sprecherin des Fraunhofer Leitmarkt Ernährungswirtschaft, stellvertretende Sprecherin des Fraunhofer Strategischen Forschungsfeld Bioökonomie und im Board of Management des Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE®. Frau Büttner ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech) statt.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

Anmeldung möglich Online: Kurt Landauer - Der Präsident des FC Bayern.

(Kleinmachnow, ab Mi., 11.5., 19.30 Uhr )

Online-Vortrag über zoom.

Die Lebensgeschichte des Münchners Kurt Landauer (1884-1961) ist in mehreren Büchern festgehalten und auch verfilmt worden.
Er war der legendäre Präsident des FC Bayern und gehörte zu den wenigen im Nationalsozialismus als Juden Verfolgten, die sich nach der Schoa entschieden, aus der Emigration in die Heimat zurückzukehren.
Jetzt ist der sensationelle Nachlass von Kurt Landauer und seiner Ehefrau Maria Baumann (1899-1971) zugänglich und eröffnet unbekannte Einsichten in die Familiengeschichte Landauers in der Vorkriegszeit, Landauers Emigration in die Schweiz und die Nachkriegsgeschichte in München.

Im Gespräch geben die beiden Herausgeberinnen Jutta Fleckenstein und Rachel Salamander Einblicke in den nun veröffentlichten Briefwechsel mit Maria Baumann und den bisher unbekannten Lebensbericht Kurt Landauers.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

Anmeldung möglich Online: Die Evolution der Phantasie

(Kleinmachnow, ab Di., 17.5., 19.30 Uhr )

Online-Vortrag über zoom.

Kinder singen und tanzen, sie malen Bilder und erzählen Geschichten - und sie tun dies freiwillig, mit großer Ernsthaftigkeit und mit Freude.
Als Erwachsene führen sie ihre Spiele dann oft fort. Und wenn sie einem Publikum gefallen und vor der Kritik bestehen, nennen wir sie Kunst. All dies ist so vertraut, dass man leicht übersieht, wie ungewöhnlich dieses Verhalten aus biologischer Sicht ist. Wann und warum sind die künstlerischen Talente und Interessen in der Evolution entstanden? Haben sie einen direkten Nutzen für das Überleben oder entstanden sie als entbehrlicher Nebeneffekt? Sind es kulturelle Erfindungen oder reine Lusttechnologien? Und was bedeutet dies für die Zukunft der Kunst? Denn Evolution ist Wandel: Verhaltensweisen entstehen, verändern sich und können wieder verschwinden.
Der Vortrag wird schildern, was sich aus Sicht der Evolutionsbiologie zur Entstehung der Kunst sagen lässt und eine mögliche Erklärung vorstellen. 

Thomas Junker lehrt Geschichte der Biowissenschaften an der Universität Tübingen. Von 1992-1995 war er Mitherausgeber von Charles Darwins Briefwechsel in Cambridge (England) und Post-doc am Department of the History of Science der Harvard University. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel zur Geschichte und Theorie der Evolutionsbiologie und Anthropologie veröffentlicht. Aktuelle Publikation: Die Evolution der Phantasie: Wie der Mensch zum Künstler wurde (Stuttgart: S. Hirzel, 2013), Die verborgene Natur der Liebe: Sex und Leidenschaft und wie wir die Richtigen finden (München: C. H. Beck, 2016).

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

Anmeldung möglich Online: Die Wiederfindung der Nation

(Kleinmachnow, ab Mi., 18.5., 19.30 Uhr )

Online-Vortrag über zoom

Bei Intellektuellen steht der Begriff der Nation unter Generalverdacht. Doch wer sagt denn, dass Nation automatisch ethnische Homogenität und eine "Volksgemeinschaft" bedeutet, die andere ausschließt?
Das ist die Sicht von Rechtsextremen, die den aufgegebenen Nationsbegriff inzwischen für sich erobert haben. Doch lässt sich nicht auch eine Form von Nation (wieder)finden, die sich als demokratisch, zivil und divers versteht und sich solidarisch auf die gewaltigen Zukunftsaufgaben einstellen kann? Diese und viele weiteren Fragen diskutieren Aleida Assmann und Herfried Münkler.

Aleida Assmann ist Professorin em. für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (mit Jan Assmann, 2018).
Prof. Herfried Münkler ist Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte. Er lehrte als ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.

Die Anmeldung ist bis 12 Uhr am Tag der Veranstaltung möglich. Bei späterer Anmeldung können wir eine Teilnahme nicht mehr sicherstellen.

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