Lernen, wo wir leben. Die Kurse des Herbstsemesters 2019 sind online. Sie finden auch in diesem Semester wieder zahlreiche Kurse für Ihre allgemeine, kulturelle, berufliche und politische Weiterbildung. - - -
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freie Plätze Interkulturelle Kompetenz

(Werder, ab Sa., 19.10., 9.30 Uhr )

In der globalisierten Welt ist für das erfolgreiche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Kulturen ein bedarfsgerechtes und qualifiziertes Wissen unerlässlich. Im multikulturellen Deutschland wie auch in anderen europäischen Zuwanderungsländern wird daher interkulturelle Kompetenz immer mehr zu einer Schlüsselqualifikation im Arbeits- und Alltagsleben. Der Wochenendkurs "Interkulturelle Kompetenz" entwickelt und erweitert die Fertigkeiten für all diejenigen, die mit kultureller Fremdheit von Berufs wegen zu tun haben. Es wendet sich an Fachleute aus technischen Berufen, aus dem Marketing und aus der Personalwirtschaft, an Fachkräfte aus den Bereichen Gesundheit und Pflege, an Expertinnen und Experten aus (Sozial-) Pädagogik, Schulwesen und Fremdsprachenunterricht sowie an alle, die sich persönlich in diesem Feld fortbilden möchten.

Der Wochenendkurs bietet eine hervorragende Gelegenheit durch einen ausgewogenen Mix von Theorie und praktischen Übungen in interkulturelle Kompetenz eingeführt und eine Qualifikation zu erwerben.

freie Plätze Vielfalt willkommen: Familien unterm Regenbogen

(Kleinmachnow, ab Fr., 8.11., 9.00 Uhr )

Vielfalt spielt in unserer Gesellschaft eine immer größer werdende Rolle. Menschen kommen aus den unterschiedlichsten familiären Zusammenhängen, mit vielfältigen kulturellen sowie religiösen Hintergründen und Weltanschauungen. Sie unterscheiden sich zum Beispiel in Alter, Aussehen, Hautfarbe, Befähigung und Geschlecht und sie leben in unterschiedlichen Familienformen. Die Vielzahl an Aspekten, die einen Menschen ausmachen ist so komplex, dass manche davon im alltäglichen Leben weniger auffallen und keine große Rolle spielen, besonders wenn sie nicht so offensichtlich sind. Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität sind solche Anteile der menschlichen Persönlichkeit, die oft nicht ohne weiteres wahrnehmbar sind. Hinzu kommt, dass diese Themen gerne bewusst gemieden werden, weil sie als zu privat empfunden werden, denn sie werden oft ausschließlich mit Sexualität in Verbindung gebracht. Das Ignorieren von Lebensrealitäten, egal aus welchen Gründen, kann aber auch zu Ausschluss und Diskriminierung führen. Um dem entgegenzuwirken, müssen sich alle in der Gesellschaft ihrer eigenen Vorurteile und Stereotype bewusst werden. Es gilt herauszufinden, wo unsere Sprache Bewertungen beinhaltet und wie konstruktiv mit diesen Erkenntnissen umgegangen werden kann, um Kindern und Jugendlichen den größtmöglichen Entfaltungsfreiraum zu gewährleisten, Stereotype zu vermeiden und gegen Ungleichbehandlung, Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen. Dabei ist es wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle willkommen, repräsentiert und wertgeschätzt fühlen.

Die Veranstaltung bietet den Rahmen für die Reflexion eigener Haltungen, Wissen zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, Kenntnisse zu Regenbogenfamilien und diversitätssensibler Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Im Seminar wird mit Impulsreferaten, kleinen Gruppenarbeiten, vielfältigen Methoden, Austauschrunden und Fallbesprechungen sowie mit der Vorstellung von Medien und Praxismaterialien gearbeitet.

freie Plätze Konstruktive Gesprächsführung zwischen Eltern und Lehrenden

(Kleinmachnow, ab Mi., 20.11., 19.30 Uhr )

Eltern wollen das Beste für ihre Kinder - doch wollen das die Lehrenden auch? Diese Frage stellen sich Eltern immer wieder. Emotional geführte Gespräche mit Lehrenden führen oft nicht zum gewünschten Erfolg. Auch Lehrenden fällt es nicht immer leicht, aufgebrachten Eltern mit den richtigen Worten zu begegnen. Diese Veranstaltung will Möglichkeiten aufzeigen, wie man Gespräche konstruktiv zwischen Eltern und Lehrenden führen kann - und dass dadurch oft viel mehr erreicht werden kann, als wenn nur Frust abgeladen wird.
Der Dozent war langjähriger Vertreter der Interessen von Eltern auf Schul-, Landes- sowie Bundesebene, ist Mediator in pädagogischen Einrichtungen und berät Eltern, Lehrende und Schulen.

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